25 Jul

Online Reifenhändler mit breitem Angebotsspektrum

Im Allgemeinen unterscheidet man Sommer- und Winterreifen voneinander, es gibt aber auch Allwetterreifen und Spezialreifen, beispielsweise mit Spikes für besonders harte Winter. Wer nach Angeboten für einen neuen Satz Reifen sucht, der kann normalerweise in der unmittelbaren Umgebung nach Händlern recherchieren und Angebote miteinander vergleichen. Das ist auch im Internet möglich, allerdings sind die günstigsten Händler im Internet meistens nicht vor Ort ansässig. Deshalb sollte man bei einem Online-Reifenhändler nicht zuerst auf den Angebotspreis schauen, sondern vorrangig auf die Entfernung zum Wohnort. Denn Reifen sind sehr schwer und lassen sich vergleichsweise schlecht transportieren oder per Post versenden. Deshalb können die Transport- und Versandkosten einen Großteil des gesamten Kaufpreises ausmachen, was sich aber trotzdem bei einigen Angeboten lohnen kann.

Im Internet findet man zahlreiche Angebote, die sich auch regional einschränken lassen. Zudem kann man auch nach gebrauchten Reifen suchen, die ab und zu angeboten werden. Bei gebrauchten Reifen sollte man unbedingt auf die Qualität der angebotenen Produkte achten, denn man kann Reifen nur schwer bzw. oftmals gar nicht reparieren, und beschädigte Reifen bedeuten ein enormes Risiko im Straßenverkehr. Es gibt verschiedene Qualitätsmerkmale, die gute Reifen von schlechten unterscheiden. Die wichtigsten sind die Profiltiefe und Zähigkeit des Gummis. Mit der Zeit werden Reifen etwas spröde, und das Profil wird abgerieben, harte und oberflächenglatte Reifen bieten im Straßenverkehr keinen ausreichenden Schutz. Deshalb sollte man gebrauchte Reifen vor dem Kauf eingehend begutachten.

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   05 Mai

Colway Reifen: Die richtige Reifenwahl ist wichtig

colway reifen

Immer noch gehen viele Fahrzeugbesitzer irrtümlich davon aus, Winterreifen würden lediglich bei Straßenglätte einen Vorteil bieten. Dies führt häufig dazu, dass ein Reifenwechsel erst sehr spät oder gar nicht vorgenommen wird. Dabei ist es nicht nur die Glätte, die den Sommerrädern zu schaffen macht, sondern vor allem der Temperaturabfall unter den Gefrierpunkt. Sie verlieren an Elastizität, die Bodenhaftung verschlechtert sich merklich. Dies führt zu einem gesteigerten Unfallrisiko. Winterreifen sind durch ihr spezielles Gummigemisch darauf ausgelegt, auch bei Minusgraden zuverlässig ihren Dienst zu verrichten. Ein entsprechend rechtzeitiger Wechsel ist deshalb unbedingt zu empfehlen. Die weitverbreitete Ansicht, Sommerreifen würden schon ab sieben Grad Celsius ihre positiven Eigenschaften verlieren, ist hingegen umstritten. In Tests wurde wiederholt festgestellt, dass sie selbst bei Temperaturen knapp oberhalb des Gefrierpunkts keinen längeren Bremsweg als Winterreifen aufweisen.

Wer dem alljährlichen Montageaufwand entgehen möchte, entscheidet sich meist für Ganzjahresreifen. Dem Vorteil der entfallenden Arbeit stehen jedoch auch deutliche Nachteile gegenüber. Bei den Fahreigenschaften auf Schnee wird man ebenso Abstriche machen müssen wie bei der Abnutzung im Sommer – die Folge kann ein erhöhter Kraftstoffverbrauch sein.

Denkt man über die Anschaffung eines neuen Reifensatzes nach, spielen nicht nur die Jahreszeiten eine Rolle, sondern vor allem auch der Bodenbelag. Die Eigenschaften des Untergrundes, auf dem man sich typischerweise bewegt, sollten deshalb in die Überlegungen einbezogen werden. Wer ausschließlich auf Asphalt unterwegs ist, benötigt andere Reifen als derjenige, der häufig auch unzugänglicheres und nicht befestigtes Terrain befährt. Es gibt verschiedene Abstufungen, die das Verhältnis von Straßen- und Geländefahrten berücksichtigen. So bietet beispielsweise der Hersteller Colway Reifen für Geländewagen an, die sich in ihren Eigenschaften erheblich vom normalen Straßenreifen unterscheiden. Das Profil ist hier wesentlich grober, um auch schwierige Untergründe meistern zu können. Dafür muss man Einbußen beim Bremsweg auf Asphalt in Kauf nehmen.

Für Nutzfahrzeugreifen gelten wiederum eigene Bestimmungen. So benötigt ein Lkw verschiedene Sätze für die jeweiligen Achsen. Grundsätzlich weisen die Gummigemische hier einen höheren Härtegrad auf, da sie im Gegensatz zu herkömmlichen Autoreifen wesentlich extremeren Belastungen durch Gewicht und Luftdruck ausgesetzt sind.

© — Sascha Böhnke / pixelio.de —

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